Erleichterter Zugang zu Sozialleitungen nach dem SGB XII

Erleichterter Zugang zu Sozialleistungen nach dem SGB XII

Bundespolitik beschließt „Sozialschutzpaket“

02.04.2020 – Durch die weitreichenden Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie und der damit einhergehenden Einkommensverlusten vieler Bürgerinnen und Bürger hat die Bundespolitik ein „Sozialschutzpaket“ beschlossen, das den Zugang zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie zur Hilfe zum Lebensunterhalt erleichtert. „Die Änderungen durch dieses Schutzpaket kommen den Menschen direkt zugute. Damit können wir Schwierigkeiten, die durch die Coronakrise ausgelöst werden abmildern und pragmatisch mit dem bestehenden Hilfebedarf umgehen“, berichtet der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler.

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Landesplanung zu regionaler Netzwerkbildung der Krankenhäuser widerspricht nicht der Einrichtung von Notkrankenhäusern

Landesplanung zu regionaler Netzwerkbildung der Krankenhäuser widerspricht nicht der Einrichtung von Notkrankenhäusern

27.03.2020 – „Wie andere Landkreise und Städte setzten wir unsere Planungen für ein Notkrankenhaus weiter um“, betont Landrat Dr. Fritz Brechtel und ergänzt: „Dies widerspricht nicht den Planungen des Landes, regionale Netzwerke mit den Maximalversorgern zu schaffen.“ Landrat Brechtel hat sich in einer Telefonkonferenz mit Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler versichern lassen, dass die Maßnahmen auf lokaler Eben weiterhin betrieben werden sollen, jedoch erst zum Einsatz kommen, sollten die bestehenden Kapazitäten nicht mehr ausreichen. „So und nicht anders haben wir das von vornherein vorgesehen. Natürlich hoffe ich inständig, dass wir den Moment nicht erleben müssen, in dem ein Notkrankenhaus seinen Betrieb aufnehmen muss“, so der Kreischef. „Sollten wir in diese schlimme Notsituation kommen, sind wir aber vorbereitet. Es ist gut, wenn alle Ebenen zusammenwirken, um den größtmöglichen Schutz und die beste Versorgung für die Menschen gewährleisten zu können.“

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Coronavirus - Traurige Nachricht: Erster Todesfall im Landkreis Germersheim - 45 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt (Stand 15 Uhr)

Traurige Nachricht: Erster Todesfall im Landkreis Germersheim – 45 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt (Stand 15 Uhr)

„Es ist eine traurige Nachricht, die uns heute erreicht hat. Eine an Covid-19 erkrankte betagte Person ist heute an den Folgen ihrer Erkrankung gestorben“, teil Landrat Dr. Fritz Brechtel mit. „Ich wünsche den Angehörigen in Ihrer Trauer viel Kraft und Ruhe.“

Seit gestern ist die Zahl an positiv getestete Personen im Landkreis Germersheim auf 45 gestiegen (Stand gestern: 42 Personen). Die Personen kommen aus den Städten Wörth und Germersheim sowie den Verbandsgemeinden Hagenbach, Rülzheim, Bellheim, Jockgrim, Lingenfeld und Kandel.

Informationen zum Thema Coronavirus gibt es unter www.kreis-germersheim.de.

42 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt

42 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt

25.03.2020 – Im Landkreis Germersheim gibt es Stand Dienstag, 24. März 2020, 16 Uhr, 42 positiv getestete Personen. Die Personen kommen aus den Städten Wörth und Germersheim sowie den Verbandsgemeinden Hagenbach, Rülzheim, Bellheim, Jockgrim, Lingenfeld und Kandel.

Informationen zum Thema Coronavirus gibt es unter www.kreis-germersheim.de/coronavirus.

37 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt

37 positive Fälle im Landkreis Germersheim bestätigt

24.03.2020 – Im Landkreis Germersheim gibt es Stand Dienstag, 24. März 2020, 15 Uhr, 37 positiv getestete Personen. Die Personen kommen aus den Städten Wörth und Germersheim sowie den Verbandsgemeinden Hagenbach, Rülzheim, Bellheim, Jockgrim, Lingenfeld und Kandel.

Informationen zum Thema Coronavirus gibt es unter www.kreis-germersheim.de.

Stadt Landau sowie Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim rufen Krisenfall aus und untersagen Betreten öffentlicher Orte – Planungen für Notkrankenhäuser sind angelaufen

Stadt Landau sowie Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim rufen Krisenfall aus und untersagen Betreten öffentlicher Orte – Planungen für Notkrankenhäuser sind angelaufen

20.03.2020 In enger Abstimmung haben der Oberbürgermeister der Stadt Landau und die Landräte der Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim die Stufe vier im Katastrophenschutz festgestellt. Damit haben der Stadtfeuerwehrinspekteur und die Kreisfeuerwehrinspekteure im Rahmen des Katastrophenschutzes die Befugnis,  Kontakt mit externen Einheiten aufzunehmen, um geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Darüber hinaus folgen die Stadt Landau sowie die Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim dem Beispiel der Stadt Freiburg und untersagen das Betreten öffentlicher Orte. Wichtig: Es handelt sich nicht um eine generelle Ausgangssperre. Die Menschen dürfen weiter für dringende Angelegenheiten das Haus oder die Wohnung verlassen und beispielsweise zur Arbeit, zur Ärztin oder dem Arzt bzw. zum Einkaufen gehen. Auch Spaziergänge, Joggen und Gassigehen sind weiter erlaubt – allerdings nur alleine oder mit den Personen, die im eigenen Haushalt leben. Die Regelung gilt ab Samstag, 21. März, und zunächst bis zu Freitag, 3. April.

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Steuerverschwendung in Germersheim bei der Bundeswehr?!

Steuerverschwendung in Germersheim bei der Bundeswehr?!

Uns wundert es das unsere derzeitige Regierung noch nicht bemerkt hat, das in der Südpfalz-Kaserne in Germersheim jährlich hunderttausende an Euros verschwendet werden. Unserer Meinung nach ist die Anstellung von zivilen Rollenspielern dort eine enorme Steuerverschwendung im sechs-, wenn nicht sogar im siebenstelligen Bereich.

Zivile Rollenspieler

In der Südpfalz-Kaserne werden seit längerer Zeit zivile Rollenspielerinnen und Rollenspieler an drei Tagen in der Woche zu Übungszwecken eingesetzt.

Die Rollenspieler werden von 06:45 Uhr bis 16:30 Uhr mit 10,- €/Stunde abzüglich einer Stunde Mittagspause entlohnt, dabei umfasst die reine Arbeitszeit pro Tag nur maximal vier bis fünf Stunden.
Die restliche Arbeitszeit vertreiben sich die eingesetzten Rollenspieler mit Skat spielen, für die Uni pauken, lesen oder sogar schlafen.

Obwohl die offizielle Arbeitszeit bis 16:30 Uhr geht und auch von der Bundeswehr über eine Eventagentur aus Stuttgart bezahlt wird, dürfen laut Verantwortlichen in der Südpfalz-Kaserne die Rollenspieler bereits um 15:30 Uhr die Kaserne verlassen.

Warum Steuerverschwendung?

Wir sind der Meinung das es Steuerverschwendung ist, da hier Gelder für eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Bundeswehr ausgegeben werden, die für Vorbereitungen eines realen Kriegseinsatzes unqualifiziert sind.

Rheinfähre Leimersheim "Peter Pan"

Rheinfähre Leimersheim “Peter Pan”

Auf halber Strecke zwischen Germersheim und Karlsruhe liegt die Rheinfähre „Peter Pan“ in Leimersheim – Ihre schnelle Verbindung zwischen dem pfälzischen Leimersheim und dem badischen Leopoldshafen mit Anbindung an die B36 nach Karlsruhe-Stadt, Rheinhafen und in Richtung Bruchsal.

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