Behördenwillkür und mangelnde Transparenz

Bürger die sich wehren und auf ihr Recht bestehen sind auf den Behörden unerwünscht

Leider gibt es in unserer Region zuviele Bürger, die sich die Amtswillkür und die Transparenzlosigkeit gefallen lassen.
Negative Bescheide, Gebührenbescheide, etc. werden ohne Hinterfragen von den Bürgern einfach so hingenommen, ohne sich zu wehren und ihr Recht gegenüber der Behörden durchzusetzen.

Sobald man sich gegen einen negativen Bescheid, bzw. einen Gebührenbescheid mit einem Widerspruch zur Wehr stellt, so wird dieser meist gar nicht von der zuständigen Behörde bearbeitet, sondern gleich an den Kreisrechtsausschuss des zuständigen Landkreises weitergeleitet, nur um Zeit zu schinden.
Dort bleiben oft Widersprüche monatelang ohne Bearbeitung liegen und drohen einzustauben.

Wer da denkt, die Angestellten einiger Behörden in unserer Region arbeiten transparent, der täuscht sich leider, denn es herrscht dort ein Mehrklassen-System.

Manchmal könnte man denken, das einigen Angestellten das Grundgesetz nicht bekannt ist, denn sehr oft verstoßen diese gegen die Absätze 1 und 3 des Artikels 3 der Grundrechte.

Nehmen wir mal an, ein Bedürftiger ist Mitglied einer Partei, die den zuständigen Sachbearbeitern nicht in den Kram passen, und man ist wegen seiner Erwerbsminderungsrente auf zusätzliche Grundsicherung angewiesen.

Diese bedürftigen Bürger sind dann auf der entsprechenden Behörde den Schikanen und Diskriminierungen einiger Sachbearbeiter ausgesetzt.


Wenn auch Sie Ärger mit einer Behörde in unserer Region haben, und Sie möchten dieses öffentlich machen, dann wenden Sie sich bitte an mich über mein Kontaktformular.
Schreiben Sie in einer kurzen Geschichte worum es geht, und ich werde versuchen Ihnen zu helfen.


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